Canberra

Sonntag, 25.01.2015
Hi,

nachdem ich die letzten drei Wochen viel und hart gearbeitet hatte, verbrachte ich dieses Wochenende in Canberra der Hauptstadt von Australien, etwas weiter im Innland gelegen. Ich fuhr mit dem Bus morgens um 9 Uhr aus Sydney los und erreichte Canberra mittags nach dreieinhalb Stunden. Es war sehr warm und sonning. Da es nur ein Hostel zentral direkt in der Innenstadt gab musste ich dieses Hostel nehmen. Den Nachmittag machte ich mich noch auf dem Weg zum Parlamentshaus. Es lag 50 Minuten Fußweg entfernt auf der anderen Seite des Flusses in Canberra. Dabei gab es zwei Parlamentshäuser. Ich besichtigte nur das Neue. Es war sehr modern mit  einem rundlichen Dach auf einem kleinen hügeligen Berg. Auf dem Vorplatz gab es einen etwas größeren Platz mit einem Wasserlauf. Da Canberra nicht von viel Touristen überlaufen war, konnte ich kostenlos ohne längeres Warten das Parlamentshaus von innen besichtigen. An den Wänden hingen Fotos der aktuellen und bisherigen Abgeordneten und Präsidenten. Einige waren sogar gezeichnet worden.  Es gab zwei Tagungssäle und einen großen Gemeinschaftsraum. Außerhalb im hinteren Bereich war noch ein Brunnen. Da es draußen extrem nach Gewitter aussah, nahm ich schon eine Stunde später einen Bus zurück in die Innenstadt. Dort verbrachte ich den restlichen Nachmittag im großen Einkaufszentrum. Es fing aber erst am Abend an zu regnen. In meinem Hostelzimmer roch es die ganze Zeit unangenehm. Ein Zimmergenosse über mir musste die ganze Nacht schnarchen, sodass ich kaum schlafen konnte. Am nächsten Morgen verließ ich früh das Hostel und ging zum Questecon, einen Wissenschafts- und Technikmuesum. Dort hörte ich mir drei Vorträge an. Einer handelte über die Entstehung von Mumien, der andere über Elektrizität und ein weitere über der Phänomen Wasser. Wenn die Vorträge auf Deutsch gewesen wären, wäre  ich eingeschlafen, da der größte Teil des Publikums aus Kindern bestand und deshalb so verständlich und einfach wie möglich rübergebracht wurde. Sehr interessant waren die künstlichen Darstellungen eines Tornados und Gewitters und die optischen Täuschungen in einem anderen Bereich. Mein Highlight war allerdings im letzten und neuen Bereich. Dort konnte man gegen einen Roboter Hockey spielen. Die Herausforderung war dabei gegen den Roboter in 90 Sekunden zu gewinnen. Da es kaum möglich war überhaupt ein Tor zu erzielen, war das Spiel zu gewinnen eigentlich unmöglich.  Ich spielte insgesamt zwei Runden. Bei meiner ersten Runde verlor ich klar mit 2:0. Damit wolltevich mich nicht zufrieden geben und deshalb konnte ich den Roboter bei meiner zweiten Runde einen Puk einschenken. Gewinnen konnte ich trotzdem nicht, da der Roboter auch einmal traf. Es gab ein Unentschieden. Beeindruckend fand ich die schnellen Reflexe des Roboterarms auf die Bewegungen des Pukks. Bei Rückweg ging ich diese Mal etwas am länger am Fluss entlang, dabei entdeckte ich viele verschiedene Steine. Jeder Stein errinnerte an ein Jahr mit den erfolgreichsten Leuten Australien. Es waren Sportler und Politiker vertreten. Jedes Jahr ab 1960 gab es einen Stein. Ich kannte leider keine Person. Im Fluss gab ss noch eine Fontäne. Gegen späten Nachmittag fuhr ich wieder nach Sydney zurück.

Arbeiten in einem internationalen Kabelunternehmen

Dienstag, 13.01.2015
Hi,
seit dem 5 Januar arbeite ich in einem kleinen Unternehmen die Stromkabel herstellt. Zur Arbeit brauche ich nur 15 Minuten.  Ich arbeite täglich von 8 Uhr morgens bis 17 Uhr abends und werde stündlich bezahlt.  Ich unterstütze Jason für drei Wochen bei seiner Arbeit. Da da Unternehmen gerade umbaut ist jede Menge zu tun. Meine erste Aufgabe war es alte Kabel aus der Wand zu reißen um die Steckdosen zu entfernen. Anschließend musste ich kleine Deckenlampen entfernen. Ich musste Platz für die Umbauarbeiten schaffen und  dabei Computer mit dem dazugehörigen Papierkram in einen anderen Raum bringen. Danach musste ich viele verschiedene Kabelsorten, welche in mehreren Regalen eingelagert waren,  vom ersten Stock ins Erdgeschoss über Paletten verlagern. Die Paletten wurden mit Hilfe eines Gabelstaplers nacheinander auf dem Boden des ersten Stocks platziert. Einige Kabel waren richtig schwer, andere dagegen leicht wie eine Feder. Diese Arbeit kostete uns fast den ganzen Tag. Zwischendurch durfte ich noch ein bisschen Staubsaugen. Völlig erschöpft wurde mir zum Schluss für die letzten zwei Stunden noch eine ganz besondere Aufgabe gegeben. Ich durfte vier Ventilatoren putzen.
Am Dienstag ging es zur selben Zeit wieder los. Dieses Mal musste ich Jason helfen Lichtschalter für einen größeren Raum umzuleiten, damit das Licht von beiden Seiten problemlos bedient werden konnten. Dazu mussten wir zunächst alle Deckenlampen kurz abbauen um zu sehen welcher Lichtschalter für welche Deckenlampe zuständig ist. Mit einem besonderen Messgerät fanden wir heraus welche Steckdose zu welcher Lampe gehörte. Damit wir den Überblick nicht verlieren konnten, erstellten wir einen genauen Plan mit den ganzen Verbindung zu den verschiedenen Lichtschaltern. Als wir alle Verbindungen gefunden hatten legten wir ein weiteres Kabel quer über den ganzen Raum, um den Plan in die Tat umusetzen. An den weiteren Tagen musste ich für die neuen Büros, welche sich bald hier befinden, die Stromkabel für die neue Stromversorgung von riesigen Kabelbändern in die richtige Länge abschneiden. Dabei musste ich besonders achten dass sie nicht zu kurz wurden. Damit man später erkennen konnte welche Kabel zu welchem Raum gehörten wurden die Kabek die in den gleichen Raum kommen mit Klebebändern verbunden. Dabei benutzen wir zu jedem Raum unterschiedliche Farben, damit man die Kabel später unter der Decke eindacher auseinander halten konnte. Da sehr viele Kabel benötigt wurden bauten wir unter der Decke noch einen Lauf. Außerdem musste ich noch Schleifen, Waren verpacken, Wände bemalen, Akten mit Steuer nach Jahren und Monaten ordnen und dreckige Fußmatten mit einem Waserschlauch reinigen. Abwechslungsreicher kann die Arbeit nicht sein. Die Tage gehen immer schneller vorbei.

Imax Darling Harbour

Samstag, 10.01.2015
Heute fuhr ich mal wieder mit dem Zug in die Stadt.  Ich hatte mich mit Lajos einen Freund aus Airlie Beach verabredet den letzten Teil der Hobbit Saga im großen Imax Kino am Darling Harbour anzugucken. Da das Kino den größten Bildschirm der Welt hat mussten wir einen stolzen Preis von 35,50 Dollar bezahlen ohne irgendwelche zusätzlichen Snacks. Die 3 Stunden des Film haben sich aber gelohnt. Die 3D effekte waren aber mal wieder so mittelmäßig. Am Besten zur Gektung kam der 3D effekt bei den Filmvorsczaus und der Einblendung des Imax Logos. Trotzdem hat es sich gelohnt. Anschließend gingen wir noch am Wasser entlang bis zum Opernhaus, dabei begegneten wir sehr viele Türken bei ihren Hochzeitsfotoshootings. Gegen kurz vor 6 verabschiedeten wir uns und ich nahm den Zug zurück nach Glenfield. In Glenfield hatte es angefangen zu regnen. Nach einer Viertelstunde kam der Bus der mich nach Casula brachte. Der Regen wurde immer heftiger. Leichte Blitze kamen dazu. Von der Bushaltestelle in Casula bis zur Haustür bekam ich eine heftige Dusche ab.

Cheers Eike!

Silvester in Sydney

Mittwoch, 31.12.2014
Es war so weit der 31. Dezember war gekommen. Das Jahr 2014 hatte nur noch wenige Stunden übrig. Da wir uns das weltgrößte Feuerwerk in Sydney von einem guten Platz angucken wollten mussten wir früh morgens um Uhr mit dem Zug von Glenfield in die Stadt fahren. Es gab sehr viel Orte von dem man das Feuerwerk gut sehen konnte. Wir entscheiden uns für den Blues Point im Norden von Sydney auf der anderen Seite der Harbour Brigde. Ich war mit meiner Schwester und ein paar Freundinnen unterwegs. Wir kamen um viertel nach 9 Uhr an. Obwohl eigentlich erst der Park um 12 Uhr aufgemacht werden sollte, so sahd es zumindest im Internet war die Wiese schon fast voll. Es hatten einige Zelte mitgebracht. Kontrollen wurden gar nicht durchgeführt,  obwohl striktes Alkoholverbot war. Wir hatten uns natürlich daran gehalten und nichts mitgenommen. Zum Glück fanden wir noch einen guten Platz zum Sitzen und breiteten unsere Handtücher aus. Für den Tag hatten wir viel zu Essen mitgenommen. Wir mussten ja jetzt noch fast 12 Stunden für das Kinderfeuerwerk um 9 Uhr warten und 3 weitere für das Offizielle. Die Wartezeit verbrachten wir mit Unterhalten, Essen und in der Sonne liegen. Gegen frühen Nachmittag wurde Musik angemacht. Mehrere Boxen waren im gesamten Park verteilt. Es wurde ein Nachmittagsprogramm abgespielt direkt von der Bühne am Darling Harbour. Bei Livemusik u.a. von Milky Chance aus Deutschland ging der Nachmittag und frühe Abend doch schneller rum als erst gedacht. Gegen 19 Uhr fuhr ein Boot durch den Hafen und spritze eine große Fontaine.  Anschließend war noch eine Flugshow, die wir leider nicht so gut sehen konnte, da die Flugzeuge sich meistens auf der anderen Seite der Brücke befanden. Sie präsentierten waghalsige Sturzflüge direkt bis kurz vorm Wasser. Gegen 9 Uhr war es dann endlich soweit. Das erste Feuerwerk fing an. Bei Musik gingen die ersten Hunderte bunte Raketen in die Luft. Für ein kleines Feuerwerk fand ich es schon gigantisch. An mehreren Stellen im Hafen wurden parralel die gleichen Kombination abgefeuert. Es war gigantisch.  Nach 9 Minuten war es schon wieder vorbei. Die letzten zwei Stunden bis Mitternacht wurden nochmal sehr lang. Alles tat weh. Alle Boote die durch den Hafen fuhren waren mit Lichterketten beleuchtet. Es sah umwerfend aus.

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Dann war es endlich soweit. Die 15 Stunden haben sich wirklich gelohnt. Ich sah das beste Feuerwerk in meinem Leben mit besten Blick auf die Harbour Bridge und das Opernhaus im Hintergrund. Es glitzerte einfach alles in unterschiedlichen Farben. Zum Schluss kam noch ein Goldregen an der Harbour Bridge zum Vorschein das absolute Highlight diese Silvesters. Viertel nach 12 war aber alles schon wieder vorbei. Mir kam es zu kurz vor. Nun mussten die ganzen Massen zur Bahnstation. Dort mussten wir nochmal fast 2 Stunden warten bis wir dann endlich im Zug saßen auf dem Weg zurück nach Glenfield. Komplett nüchtern hatte ich schon lange kein Silvester mehr gefeiert. Gegen 4 waren wir endlich wieder zu Haus in Casula.


Cheers Eike!!

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Q1 und das Hinterland von Surfers

Dienstag, 09.12.2014

Hey,

Da das Wetter letzten Abend so extrem schlecht war, stand ich diesen Morgen sehr früh auf.  Endlich konnte man den blauen Himmel sehen.  Gegen viertel vor 7 morgens war ich auch schon mit Jan am Strand. Am Strand  konnten wir noch nicht so weit gucken, es ziemlich Nebelig war. Wir gingen ein bisschen am Strand entlang. Gegen 9 Uhr fuhr ich mit dem Aufzug aufs größte Wohnhaus, dem Q1, wo ich eine überragende 360 Grad Sicht auf die Skyline von Surfers Paradies hatte. Auf einmal waren auch die meisten Wolken weggezogen und der Nebel war auch verschwunden. Ich war auch einer Höhe von 320 Metern im 72 Stockwerk. Der Fahrstuhl brauchte nur 46 Sekunden.  Danach ging ich zurück zum Hostel. Anschließend liehen wir uns ein Auto für einen Tag aus. Einen weißen Hundai als Neuwagen. Es war ein sehr gutes Gefühl,  das erste Mal in meinem Leben ein nigelnagelneues Auto in einer Großstadt ( Goldcoast zu fahren. Mit dem links fahren hatte ich schon lange keine Probleme. Die Schaltung ging sehr leicht von der Hand. Wir fuhren in den 70 km entfernten Lammington Nationalpark.  Die Strecke hatte sehr viele Serpentinen. Es kamen uns wenige Autos entgegen. Manchnal wurde die Straße auf eine Spur verengt und man musste ganz schön aufpassen, das kein Auto uns in dem Moment entgegenkommt. Es gab auch keine Leitplanken an den Seiten zur Sicherung. Also musste ich sehr langsam fahren.  Teilweise lagen sogar größere Felsbrocken mitten auf der Straße. Gegen halb 2 hatten wir endlich nach gefühlten 100 Kilometern einen ersten Aussichtspunkt ereicht. Hier erstreckten sich dichte Wälder über die Berge. Danach wurde die Fahrt noch ein bisschen abenteuerlicher. Wir fuhren durch einen dichten Regenwald. Es kam mir das erste Mal richtig vor wie in einem echten Regenwald. Manchmal lagen sogar Bäume zum Teil auf der Straße oder umgekippte Palmenblätter. Wir erreichten einen Wanderweg der quer durch den Regenwald zu einem Wasserfall führte. Es waren die Morans Falls. An machen Bäumen wuchsen braune Pilze. Einige Wurzeln schlingelten bis nach oben an um den Baum. Beim Rückweg fing es kurz an zu donnern.  Erstmal dachten wir uns dabei garnichts, da es erst kurz nach 3 Uhr nachmittags war und sich das Wetter in Australien alle paar Minuten schlagartig ändern kann. Wir fuhren noch 10 Minuten weiter bus wir den offiziellen großen Teil des Nationalparks erreicht hatten. Um noch ein bisschen was zu sehen mussten wir uns etwas beeilen, da sich schon dicke schaarze Wolken im Hintergrund des Parks gebildet hatten.  Vor dem Park lag noch ein  älteres Flugzeugmodel. Wir entschieden uns schnell für den Treewalk. Dabei führte eine lange Hängebrücke über den dichten Regenwald. Eine Leiter führte sogar noch direkt auf einen hohen Baum. Ich schaffte es wegen meiner Höhenangst nur auf die erste Gitterplattform. Die zweite Leiter war mit im fast 90 Grad Winkel zu steil. Anschließend gingen wir die Hängebrücke noch weiter. Es fing an zu regnen und die Brücke knirschte teilweise. Es war etwas unheimlich. Der Regen wurde stärker und wir liefen zurück zum Auto. Dort warteten wir noch ein bisschen das kräftige Gewitter ab und machten uns so langsam auf den Rückweg. Die Sicht war extrem schlecht. Als es wieder aufgehört hatte wurde machten wir noch einen letzten Halt an der Strecke und sahen den Anfang des Sonnenuntergangs. Gegen kurz vor 7 als wir wieder in Surfers Paradies angekommen waren, entdeckten wir im Supermarkt unseren verpacken Baby Brokkoli von  der Rugby Farm. Abends im Hostel machten wir noch eine Bekanntschaft mit netten kanadischen Mädchen. Dabei bekam ich ein Souvenir aus Kanada. Kanadische 2 Dollar. Im Gegenzug gab ich ihr 20 deutsche Cent. Danach viel ich erschöpft ins Bett. 

Farmarbeit Down Under

Montag, 08.12.2014
Rugby Farm

Montag ( 17 November )  kam ich am Working Hostel an. Dienstag hatte ich schon meinen ersten Job. Es war zwar nur ein Job über zwei Tage verteilt aber immerhin konnte ich endlich wieder mehr Geld verdienen. Es war ein harter Job. Auf einer Paprikafarm mussten wir Unkraut jäten. Der Tage begann früh morgens um 6.00 Uhr und ging bis 10 Uhr. Die ganze Zeit mussten wir gebückt gehen. Das ging ganz schön auf den Rücken. Am zweiten Tag arbeiteten wir  nur 3 Stunden. Wir wurden per Stunde bezahlt. Am Donnerstag hatte ich schon einen zweiten Job. Auf einer Rugby Farm Eisbergsalat schneiden. Es ist ein noch härterer Job. Wir arbeiten im Team bestehend aus 7 Leuten. Am ersten Tag arbeiteten wir von 6 Uhr morgens bis 15. Uhr nachmittags.  Dabei schafften wir 14 Paletten.  Es gab eine kleine Frühstückspause von 15 Minuten und eine Mittagspause eine halbe Stunde. Zur Arbeit mussten wir uns ein Auto ausleihen und ich durfte das erste Mal in Australien auf der linken Seite Autofahren.  Ich hatte damit aber kein Problem, da mir am Abend zuvor eine Fahrstunde gegeben wurde. Morgen früh sahen wir sogar drei Kängerus, welche gerade kurz vor mir, über die Straße gelaufen waren.  Ein totes Känguru sahen wir aber leider auch. Am zweiten Tag musste ich aufgrund einer Zerrung aussetzen. Am Samstag arbeiteten wir auch. Diesmal aber von 5.30 Uhr bis 12 Uhr. Es gab zwei Gruppen. Wir schnitten dieses Mal auch Kohl und fuhren dabei zu einen anderem etwas außerhalb von der Farm liegenden Feld.  Sonntag war frei. Heute haben wir nur 9 Paletten geschafft,  da das halbe Feld vederben war. In 8 Stunden nur knapp über 30 Dollar verdient.

Einen Tag später haben wir erfahren, dass wir die ersten Tage einen Mindestlohn bekommen hatte von um die 20 Dollar. Dies konnte mich etwas beruhigen. Am Dienstag schafften wir sogar 17 Paletten und wir sahen seltene knallgrüne Frösche. Mittwoch durften wir nur bis Mittag arbeiten,  da sich ein Unwetter ankündigte.  Wir schafften 14 Paletten. Danach wurde uns gesagt, dass es die nächste Zeit erstmal keinen Salat zu ernten gibt. Freitag beamen wir nur noch einen Packjob. Wir mussten frisch gepflückten Baby Brokolli von Unkrauf befreien und als Strauß 6 Brokolistangen zusammenbilden und verpacken. Das war leider nur noch ein Halbtagsjob.

Cheers

Nikolaustag

Samstag, 06.12.2014
6. Dezember

hi heut war Nikolaustag. Es war der erste Tag in meinem Leben, der sich nicht so normal angefühlt hat. Trotzdem war eines gleich ich stellte meinen Schuh den Abend vorher vor die Tür. Es waren Süßigkeiten im Schuh. Gegen Mittag fuhr ich mit Nina, Janik und Ronja zur Werkstatt etwas hinter Stanthorphe. Da musste der Campervan von Nina und Ronja noch gecheckt werden. In ihrem Van konnte man sogar schlafen.  Danach fuhren wir noch zu einer Alpakka Farm, wo man kostengünstiger Übernachten kann. Bei der Einfahrt versperrte uns erstmal ein Pferd die Einfahrt. Zwei Pferde liefen da frei rum. Das gesamte Grundstück war aber eingezäunt. Die Ubernachtung kostet da nur 80 Dollar. Da wollten Nina, Janik und Ronja bald hinziehen. Die Besitzerin der Farm war deutsch. Sie erzählte mir das das Wetter  mit den häufigen Gewittern normal für diese  Zeit wäre und sogar bis Februar anhalten würde. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich habe gedacht das gilt nur für die Region Cairns. Ihr Man war Engländer. Wir setzten uns bei ihren in den Garten. Uns wurde gleich Kaffe und Kuchen angeboten. Ich trank nur ein Glas Wasser. Die Frau erzählte mehrere Sachen über das Apartment. Anschließend wurde uns noch ein ( Tier ) gezeigt, welches die ganzen Orangen vom Baum am Hausrand stiehlt. Das war der erste Orangenbaum den ich in meinem Leben gesehen hatte.  Gegen halb 5 fuhren wir wieder zum Hostel. Ich versuchte mir noch Pfannkuchen zum machen, musste dann aber mit Palatschinken, was kmeinesfalls deutlich schlechter ist zurechtgeben. Bei der Ruckfahrt fand ich noch heraus, das Ronja auch ein Mitglied in einem Skiclub ist. Darin erkannte ich einen Zusammenhang, denn meine Mutter fährt mit einem Skiclub aus Stuttgart Ski. Abends tranken wir noch im Van etwas vor, bevor wir um halb 11 mit einem Großraumtaxi mit 10 Leutem nach Stanhorpe fuhren. Insgesamt war fast das gesamte Hostel in der Disco. Dort wurde aber nur eine Playlist abgespielt und Lieder wurden nach 2 Stunden wiederholt.  Aktuelle neue Lieder wurden garnicht gespielt. Ich kaufte einen Vodka Energy für 7.70 Dollar. Es war nur ein kleines Glas mit viel Eiswürfeln. Gegen halb 2 leerte sich die Disco wieder. Danach nahmen wir ein Großraumtaxi wieder zurück. Gegen halb 3 lag ich im Bett.

Sry wegen den Rechtschreibfehlern manchmal

Queen Marry Falls

Sonntag, 30.11.2014
Spontaner Ausflug bei sehr gutem Wetter zu den Queen Marry Falls, noch etwas weiter als Warwick in eine etwas bergigere Landschaft. Wir fuhren mit 4 Auto in einer Karavane dahin. Da die Fahrt sehr lange dauerte erlaubten wir uns einen kleinen Spaß und fuhren in eimen Kreisverkehr bei wenig Verkehr, dreimal im Kreis.  Als wir angekommen waren fuhren wir erstmal zu einem anderen vorherliegenden kleinem Wasserfall. Danach gingen wir in dsn offiziellen Nationalpark.  Da gab es einen 2 km weiten Rundweg mit einem Aussichtspunkt von oben vom Wasserfall und einen ganz unten. Es war bisher der längste Wasserfall in Australien.  Der Weg war direkt an einer Felsklippe. Es sah wie in einem Regenwald aus. Äste rangen in einem Bogen über dem schmalen Gehweg. Vom oberen Aussichtspunkt konnte man einen kleinen Regenbogen im Wasserfall erkennen. Da der Weg etwas kurz wat für die lange Fahrt, gingen wir noch zum Kiosk.  Vor dem Kiosk sahen wir die Weihnachtsbeleuchtung und sehr viele Papageinen in den Bäumen und am Boden sitzen. Wir konnten sie füttern, dabei setzen sie sich teilweise auf meinen Arm und auf meinen Kopf. Gegen späteren Nachmittag fuhren wir wieder zurück zum Hostel.

Bolt Rock Nationalpark

Freitag, 28.11.2014
Erneuter Ausflug in den Bolt Rock Nationalpark. Eine Wanderung über einen riesigen Felsbrocken.  Oben haben wir uns dann auf runden Stein gestellt und schöne Landschaftsaufnahmen gemacht.  Beim Rückweg bin ich gerade noch so vor einer schwarzen Schlange entkommen.  Sie war gott sei dank nicht giftig, aber sie saß bevor ich sie bemerkt nur eine Fußbreite von mir entfernt. Die größte Schlange, die ich bisher in Australien gesehen hatte. Danach machten wir Mittagspause am Parkplatz.  Ich hatte mir Wraps gemacht. Nachmittags versuchten wir noch zu einem anderen Aussichtspunkt zu laufen, liefen aber dann zu einem Rock mit dem Namen Little Balt Rock.dieser war nicht sehr schön. ,dann  wurden wir wegen schlechtem Wetter aufgehalten.  Es kam ein Gewitter. Der Weg war auch etwas breiter und erinnerte nicht so an einen Nationalpark. Am Parkplatz machten wir nochmals halt und sahen einen Cocabari. Einen Vogel mit sehr kurzen Füßen und einem breiten Körper.  Beim Rückweg sahen wir um die 25 Kängurus oder Wallebys.  Ich musste anfangs 30km/h fahren um nicht eines umzufahren.

Agnes Water 1770

Freitag, 10.10.2014
Der Bus hielt kurz nach 3 Uhr mitten im Nirgendwo auf einer Straße. Ich hatte kein Hostek gebucht. Zum Glück stieg ich nicht alleine aus. Ey gab sogar ein Shuttle zu einem Hostel wo ich nicht mit gerechnet hatte. Von mehreren hatte ich Geschichten gehört ich würde mit dem Premier Bus nie in Agnes Water ohne Taxi ankommen. Im Shuttle fuhr ich mit einer Reisegruppe von Engländerinnen. Ich war der einzige Junge im Shuttle.  Es war kein Problem., dass ich kei  Hostel gebucht hatte. Wir kamen gegen 4 Uhr am Hostel an und dann kam ich ins Südkorea Zimmer. Das erste Hostel, wo es keine Nummern gab. Es war ein 4er Zimmer. Ich hatte keinPlan wo ich genau war. Es war zumindest noch nicht der genaue Ort, wie es am nächsten Tag herausstellte. Ich musste wieder auschecken, da es mir zu teuer war. Dann ging es endlich mit eunem weiteren Shuttle zum eigentlichen Ort. Der Ort war klein es gab nur zwei überteuerte Supermärkte.  Ich ging zum Hostel wo ich mich wieder mit Jan traf, den ich schon aus Airlie Beach kannte. ich ging für vier Nächte in ein 10 Bett Zimmer. Dort traf ich Joelle eine Schweizerin mit der ich mich auch sehr gut verstand. Zusammen mit noch einem Hollander Robert gingen wir zum Strand. Auf dem Weg zum Strand sahen wir sehr viele Schmetterlinge. Anach gingen wir einige Zeit am Strand entlang, bis nach Agnes Water hatten wir uns vorgenommen.  Der Weg nahm kein Ende. Auf dem Weg sahen wir weiße runde Muscheln, die in der Dühne feststeckten, wie irgendwelche Eier. Danach machten wir ein Fotoshooting und kamen so langsam zum Ende des Strandes. Vor dem Ende entdeckten wir noch ein Indianerhaus. Danach suchtenwir vergeblich nach einen offiziellen Weg nach 1770. Alle Fußabdrücke endetten aber an den Felsen, welche den Weg versperten, es gab nur eine Möglichkeit. Wir mussten klettern. Wir wurcen mit einem schönen Blick belohnt und entdeckten oben auch wieder einen kleinen Wanderpfad. Wir hatten den Joseph Bsnks Conservation Park erreicht. Dann entdeckten wir einen Parkplatz und von dort aus gingen wir zum Bustard Bay Lockout. Dort hatten wir einen Ausblick auf eine Art Whithaven Beach. Verteilte Sandflächen im Meer. Wir gingen noch zu einem Strand. Dort konnte man leider nicht vaden. Es war bereits nach 3 Uhr nachmittags, da kamen wir auf die Idee zurück zu Hitchhiken. Wir mussten uns dabei aber erstmal trennen, da man zu Viert schlecht ein Auto für alke findet. Joelle und Robert nahmen das erste frei Auto. Jan und ich hatte bei den nächsten Autos wenig Erfolg. Ein älterer Herr empfiehl uns zum weiter niedrigeren gelegenden Oarkplatz zu wanderen wo mehr Autos fahren. Dies taten wir dann auch nach kurzen Überlegungen.  Wir erreichten dabei das Seventeenseventy Denkmal. James Cook hatte damals im Mai 1770 den Ort entdeckt. danach tempten wir wieder und dann nahm uns ein älteres Ehepaar mit. Wir fuhren sehr langsam zurück nach Agnes Water.
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